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August 2018

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Erste Hilfe Kurs in Rostock

Wir als Verband haben uns überlegt auf den Plätzen für mehr Sicherheit zu sorgen. Darum möchten wir max. 2 Personen aus eurem Verein nach Rostock einladen, um einen Erste- Hilfe-Kurs zu besuchen. Die Teilnahmekosten für die 2 Personen werden wir als Verband finanzieren.

Bitte stimmt dazu ab, welcher Termin euch zeitlich passt.

1. Der 27.10. 2018
2. Der 24.11.2018

Bitte meldet euch mit einem passenden Datum in der Geschäftsstelle bis zum 15.09.2018
Damit wir die Uhrzeiten und alles Weitere klären können.

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Abschied aus Greifswald: Regionalliga-Truppe spielt künftig für Warnemünde

 Er plant mit seiner Truppe den Wechsel zum TV Blau-Weiß Warnemünde: Klaus Soujon, Kapitän der Regionalliga-Mannschaft

Gedanklich haben sich die Regionalliga-Spieler längst von der HSG Greifswald verabschiedet. Die Tennis-Herren 60 planen einen Umzug. Ab der kommenden Saison wollen sie für den TV Blau-Weiß Warnemünde aufschlagen. „Es ist noch nicht amtlich, aber es ist alles in die Wege geleitet“, bestätigt Mannschaftskapitän Klaus Soujon.

Als Grund für den kollektiven Vereinswechsel nannte der 64-Jährige mangelnde Unterstützung vonseiten der HSG. „Der Verein stand nicht mehr hinter uns.“ Doch von Groll keine Spur. „Wir hatten drei schöne Jahre in Greifswald.“

Andreas Vojtech, Sportwart der HSG, sieht den Abschied des Herren-60-Teams gelassen. „Wir sind im Guten auseinandergegangen“, betont er. Es habe einfach nicht mehr gepasst. Die Mannschaft habe sich eine größere finanzielle Unterstützung gewünscht, der Verein habe jedoch nicht mehr als einen dreistelligen Betrag pro Spieltag beisteuern wollen, „zumal ja nur zwei Aktive aus dem Verein in der Mannschaft spielen“, sagt Vojtech.

Das Team ist eine illustre Truppe, die in der höchsten deutschen Spielklasse mitmischt. Mit Stephen Myers, Nummer 6 der Welt bei den Herren 60, und den an Rang acht notierten Stephen Dance stehen zwei Australier im Aufgebot.   Roy Edward Balummel ist ein Inder mit deutschem Pass. Werner Plenz stammt aus Oberhausen. Dazu kommen Kapitän Klaus Soujon, Josef Bokelmann und der Rostocker Udo Scharkowski. Bernd Hagen und Reinhard Behnke ziehen nicht mit. Dafür hat mit Christoph Klüppel (Osnabrück) bereits der erste Neuzugang zugesagt, erzählt Scharkowski, der als Vize-Präsident des TV Blau-Weiß den Deal zusammen mit Soujon eingefädelt hat. „Das ist doch eine gute Sache, wenn es im Land weiterhin Regionalliga-Tennis gibt. Warnemünde bietet sich an“, meint Scharkowski.

Rund 5000 Euro veranschlagt die einzige Regionalliga-Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern für eine Spielzeit. Die Hälfte des Etats ist gedeckt. „Wir suchen noch Sponsoren, um die Australier halten zu können“, sagt Klaus Soujon, der mit seiner Truppe in der abgelaufenen Spielzeit den vierten Rang unter acht Teams der Nordost-Staffel belegte. Mit den beiden Ausnahmespielern vom fünften Kontinent könne die Mannschaft ganz oben mitspielen. „Ohne sie hätten wir Schwierigkeiten, die Klasse zu halten“, meint Soujon, der grünes Licht vom Regionalliga-Ausschuss erwartet.

Das Gremium wird am 12. und 13. Oktober in Warnemünde zusammenkommen. Auf der Tagesordnung soll dann auch der angestrebte Vereinswechsel stehen. „So etwas kommt schon mal vor“, meint Carsten Hartung, Staffelleiter der Regionalliga Nordost. Allerdings müssen für einen derartigen Schritt mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehören, dass beide Klubs dem Wechsel zustimmen und sich das Gros der Mannschaft dem neuen Verein anschließt.

Klaus Soujon ist optimistisch. Alle Bedingungen für einen Umzug seien erfüllt. „Es wird so sein, dass wir nach Warnemünde wechseln“, sagt er und ist gedanklich bereits auf der Sechs-Felder-Anlage im Ostseebad angekommen. Die höchste deutsche Spielklasse Die Regionalliga ist die höchste Spielklasse im Tennis-Seniorenbereich. Sie ist in vier Staffeln unterteilt: Nordost, West, Südwest und Südost. Die jeweiligen Gruppensieger – bei den Herren 60 sind es dieses Jahr Der Club an der Alster, TEC Waldau, TG Gahmen und GW Luitpoldpark München – ermitteln Anfang September in einer Endrunde den deutschen Meister.

Quelle: Ostsee-Zeitung

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Erster Warnemünder Mixed-Cup

Am Samstag und Sonntag 18.08./19.08. wurde auf der Anlage des TV Blau-Weiß Warnemünde der erste Warnemünder Mixed-Cup ausgetragen. Insgesamt waren 19 Paarungen für AKTIVE und SENIOREN gemeldet. Es waren interessante Begegnungen zu sehen, die hochrangiges Tennis demonstrierten.
Einige Gäste und Zuseher konnten begrüßt werden.

Siehe auch SENIOREN / TURNIERE

In K.O.-Spielen wurden am Samstag und Sonntag die Altersklassen bis AK30 und ab AK40 ausgetragen. Ergebnisse sind in nu.Liga nachzulesen.

Sieger und Platzierte – hier waren wider Erwarten nicht gesetzte Paarungen den gesetzten Paarungen überlegen…

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Stralsunder Duo gewinnt „Wimbledon in Vorpommern“

Premieren-Sieger: Dirk Klevenow (blaus Shirt) und Frank Schröter haben die 1. Rasentennis-Open von MV im Golfpark Strelasund in Kaschow nahe Grimmen gewonnen.

Spektakuläre Netzduelle, zeitweise typisch englisches Regenwetter mit Wind und ein enorm starkes Feld: Das erste Rasentennisturnier überhaupt in Mecklenburg- Vorpommern hatte eine Menge zu bieten – inklusive zwei Überraschungssiegern. Nach vielen spannenden Partien gewannen die Oberliga-Spieler Frank Schröter und Dirk Klevenow (BW Stralsund) die 1. Rasentennis-Open im Golfpark Strelasund in Kaschow bei Grimmen.

Wegen des bei Tennispielern so beliebten Spielbelags Gras, der auf deutschen Plätzen aber kaum vorkommt, hatten die Veranstalter das Turnier auch augenzwinkernd mit dem Beinamen „Wimbledon in Vorpommern“ versehen – in dem Londoner Ortsteil findet das wichtigste Rasenturnier der Welt statt.

Das Teilnehmerfeld in Kaschow konnte sich sehen lassen: Etliche Landesmeister und Oberliga-Spieler waren am Start des Doppel-Wettbewerbes. Der Barther Schröter und der Warener Klevenow gehörten zwar zum erweiterten Favoritenkreis, aber nicht zu den ersten Anwärtern. „Sie haben es aber am meisten gewollt und daher vielleicht das Quäntchen mehr Einsatz gezeigt als die vielen anderen starken Teams“, sagte Dieter Bursche, Präsident des Tennis-Landesverbandes, der selbst spielte und zur Turnierleitung gehörte.

„Wir haben einfach immer versucht, aggressiv zu sein und hohes Risiko zu gehen“, analysierte Sieger Frank Schröter. Auf Rasen ein gutes Mittel, da die Bälle hier schneller springen als auf allen anderen Belägen. In einem Final-Krimi setzten sich Schröter/Klevenow gegen die Routiniers Burkhard Herzberg/Bernhard Franke (Binzer TV) durch. Die beiden dritten Plätze des Turniers gingen an Alexander Loew/Martin Pittner (BW Stralsund) und Henry Stelzer/Jan Ramthun (TC Kühlungsborn/BW Warnemünde).

Gastgeber Jörg Remer, der in seinem Golfpark die einzigen zwei Rasentennisplätze von MV vorhält, war begeistert: „Ein toller Tag. Wir wollen die Courts nun öfter für Turniere nutzen.“ Für die knapp 30 Spieler im Feld war es ebenfalls eine besondere Erfahrung. „Tennis auf Gras ist super. Schnell, intuitiv. Man braucht gute Schläge und Gefühl“, schätzte der Greifswalder Joris Fellinger ein. Bei soviel Tennisspaß ertrugen die Akteure auch mehrere Regenunterbrechungen.

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Allgemein News

Rasen-Tennis Open 2018 in Kaschow

Auf der Naturrasen-Tennisanlage des Golf-Hotels (2 Tennisplätze im Golfpark-Strelasund) in Kaschow bei Grimmen/MV fand am Samstag 11.08.2018 das erste Rasenturnier in MV statt.
„Typisch“ für Rasenturniere hatten die 16 Herren-Doppelpaare des Landes auch mit Regenunterbrechungen und starkem Wind zu kämpfen. Es wurden zunächst in vier Gruppen die besten Paarungen ermittelt, die dann weiter den Sieger ausspielten. Mit Kurzsatzmodus und NoAdd-Regel konnten am Abend Sieger und Platzierte gefeiert werden:
Sieger: Frank Schröter/Dirk Klevenow (BW Stralsund), Zweite: Burkhard Herzberg/Bernhard Franke (Binzer TV), sowie Alexander Löw/Martin Pittner (BW Stralsund) und Henry Stelzer/Jan Ramthun (TC Kühlungsborn/BW Warnemünde).
Die Akteure und der Gastgeber Jörg Remer waren hochzufrieden mit dieser Veranstaltung. Er versprach weiteres für die Rasen-Tennisfreunde/Innen in dieser Form zu tun.

Siehe auch Ostsee-Zeitung;  D. Bursche

   

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Dunlop Cup: Favoriten setzen sich in Kühlungsborn durch

Ohne Satzverlust zum Titelgewinn: George von Massow

Die Topfavoriten haben sich beim 25. Kühlungsborner Turnier um den Dunlop Cup durchgesetzt. Bei den Herren triumphierte George von Massow vom TC Rot-Weiß Wahlstedt. Der 28-Jährige, Nummer 45 der deutschen Rangliste, gewann das hochklassige Finale gegen Nico Hadeler (STG Geroksruhe) 6:4, 6:1 und sicherte sich damit die Siegprämie in Höhe von 1000 Euro. Hadeler musste sich mit 500 Euro zufrieden geben. Der Württemberger hatte in der Vorschlussrunde den stark aufspielenden Landesmeister Philipp Storjohann (HSG Greifswald) gestoppt.

Auch bei den Damen zog eine Spielerin aus MV in die Runde der letzten vier ein: Linn Timmermann. Die Rostockerin, die bereits dreimal das Kühlungsborner Turnier gewonnen hatte, unterlag im Halbfinale der späteren Siegerin Katharina Holert (ETuF Essen) mit 4:6, 4:6. „Natürlich bin ich ein bisschen enttäuscht“, meinte Timmermann, die kaum Zeit hatte, sich auf das dreitägige Turnier vorzubereiten: „Zu viel Arbeit, zu wenig Training.“

Sie wurde im Halbfinale gestoppt: Linn Timmermann

Viel Lob hatte die Rostockerin für Ella Seidel, die derzeit beste 13-Jährige in Deutschland, parat: „Für ihr Alter ist das schon echt beeindruckend, was sie spielt. Sie macht kaum Fehler.“ Die Hamburgerin Ella Seidel setzte sich in der Quali durch, gewann auch das Achtelfinale, ehe in der Runde der letzten acht das Aus kam – 6:7, 1:6 gegen Timmermann. Die talentierte Spielerin vom Klipper THC, die das Gymnasium Oberalster besucht, spielte erstmals für den TC Kühlungsborn, bei dem sie ebenfalls Mitglied ist.

Sie spielte erstmals für den TC Kühlungsborn: Ella Seidel

Am Ende standen sich mit Katharina Holert und Gitte Möller (Club an der Alster) die beiden topgesetzten Spielerinnen im Finale gegenüber. Holert gewann 6:4, 6:4.

Strahlende Siegerin: Katharina Holert

Insgesamt wetteiferten je 23 Damen und Herren um ein Presigeld in einer Gesamthöhe von 5000 Euro.

 

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Gelebte Einheit: Tennisfreunde touren durch den Osten

Im Osten nichts Neues. Das ist die Erkenntnis der Tennisfreunde vom SV Brake (Landkreis Wesermarsch) nach einer Stippvisite in Rostock. Seit 2003 besuchen sie Vereine in den neuen Bundesländern. Gastgeber der 16. Reise war der TC Blau-Weiß Rostock. Und wie bei den 15 Stationen, darunter Dresden, Erfurt, Potsdam, Schwerin und Leipzig, sei auch diesmal „alles bestens“ gewesen, sagt Herold Blohm, Gründungsmitglied der 1982 ins Leben gerufenen Freitagsrunde. „Wir haben in all den Jahren immer positive Resonanz erhalten und noch keinen Reinfall erlebt. Unglaublich!“, schwärmt er.

Blohm ist mit 80 der Nestor der neunköpfigen Truppe. Aus gesundheitlichen Gründen können nicht mehr alle ihren geliebten Sport ausüben. Bei Karl-Heinz Röben spielt die Hüfte nicht mehr mit. „Zugucken und von außen alles besser zu wissen, ist auch ganz schön“, scherzt die ehemalige Nummer 1 der Tennisfreunde.

Neben dem sportlichen Wettstreit, der stets mit dem Schlachtruf „Aufschlag Ass“ beginnt, sei der Austausch untereinander wichtig, betont Herold Blohm. „Wir plaudern über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft“, sagt er.

Eine Bootstour nach Warnemünde, ein Stadtbummel und ein Spaziergang am Stadthafen – für viel mehr blieb keine Zeit. Gastgeber Rainer Küster vom TC Blau-Weiß, der die Truppe von der Weser mit einem großen Pokal überraschte, hatte noch zig weitere Unternehmungen geplant. „Ich habe ihm gesagt, dass wir leider nicht vierzehn Tage bleiben können“, erzählt Blohm und lacht.

Blohm leistete Anfang der neunziger Jahre Amtshilfe für das Regierungspräsidium Halle an der Saale. Karl-Heinz Röben war 1994 für das Studieninstitut Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin tätig. Peter Köppen fand in den neuen Bundesländern privat sein Glück. Er lernte in Thüringen seine Frau Claudia kennen. „Wir lieben den Osten“, sagt Blohm. Stefan Ehlers

Stippvisite im Stadthafen: Die Tennisfreunde des SV Brake. Mittendrin: Herold Blohm, der den Pokal hält.

 

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News

Turnier-Einladung: Greifswald (aktualisiert)

MERCEDES-Cup 2018 bei HSG Greifswald (8. Sep. 2018)

– Mixed, Doppel – Anmeldung bis 6. Sep. oder Mail an den Verein –
die Seite http://www.hsg-tennis.de/news/1/457834/nachrichten/mercedes-cup.html 
Für Fragen und Anmeldung bitte Mail an:  tennis.hsg@gmail.com

Weitere Info zum MERCEDES-CUP Greifswald

Es werden Doppel-/Mixed Paare gelost. Hierbei achten wir darauf das immer ein stärkerer Spieler mit einem nicht ganz so starken zusammen spielt. Wir ziehen hierfür nicht nur die LK Bewertung hinzu, sondern bei Personen, die uns bekannt, auch die von uns eingeschätzte Spielstärke.
Spielberechtigt sind alle Spieler ab 18 Jahren. Dies ist vom Sponsor Mercedes so gewünscht.
Es wird 30 min gespielt und das dabei entstandene Ergebnis eingetragen. Für einen Sieg bekommt man 2 Punkte, für ein Unentschieden 1 Punkt. Bei der Gesamtbewertung wird bei Gleichstand auf die insgesamt gewonnenen Spiele geschaut.
Zwischen den Spielen findet immer eine 15 minütige Pause statt.
Im Anschluss erfolgt die Siegerehrung mit tollen Sachpreisen. (im letzten Jahr für den Erstplatzierten ein Hotelgutschein für ein Wochenende mit allem drum und dran in mehreren Hotels in den DACH Staaten.) Prämiert werden immer sowohl Platz 1-3 bei den Männern und separat Platz 1-3 bei den Frauen. Alle anderen bleiben aber auch „nicht auf der Strecke“.
Zum Abschluss wird der Tag mit einem geselligen Grillabend ausgeklungen.

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