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Stefan Ehlers

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Favoriten setzen sich bei Hallen-Titelkämpfen durch

Peter Fink (im Bild links) hat seinen Hallen-Landesmeistertitel erfolgreich verteidigt. Der 35 Jahre alte Kühlungsborner zog bei den Titelkämpfen im Stralsunder Hansedom mit zwei glatten Erfolgen in die Finalrunde ein. Im Halbfinale traf er auf Balint Balogh. Vor einem Jahr hatten sich Fink und der für Neustrelitz startende Ungar ein packendes Match geliefert. Diesmal behielt der an Nummer eins gesetzte Kühlungsborner gegen den 17-Jährigen klar die Oberhand (6:3, 6:1) und ließ auch im Finale beim 6:3, 6:3 gegen Benjamin Poetzing (TV Bergen) nichts anbrennen.

Wenn Benjamin weiter an sich arbeitet, kann er Peter in den kommenden Jahren sicherlich mehr fordern“, meinte TMV-Sportwart Marcus Wermuth, der sowohl mit dem Verlauf der Titelkämpfe als auch mit den Teilnehmerzahlen (16 Herren, elf Damen) zufrieden war. „Bei den Herren standen noch acht auf der Warteliste. Die haben bei den parallel stattfindenden LK-Meisterschaften mitgemacht, die wir als B-Landesmeisterschaft etablieren wollen“, sagte Wermuth.

Sieger der B-Runde wurde Lennart Fink (TC Kühlungsborn). Versüßt wurde der Erfolg mit einer Wildcard für die nächsten Landesmeisterschaften.

Erstmals Landesmeisterin von MV: Zoe-Michelle Schmidt (l.), hier mit ihrer Final-Gegnerin Emma Ansorge

Bei den Damen feierte Zoe-Michelle Schmidt ihren ersten Titelgewinn. Die Vorjahreszweite, die in Munster trainiert und für den TC  Blau-Weiß Stralsund spielt, behielt im Finale gegen Emma Ansorge (TC RW Neubrandenburg) mit 6:1, 6:0 die Oberhand. Die an Position zwei gesetzte Vier-Tore-Städterin war durch einen Fingerbruch an der linken Hand gehandicapt.

Zoe-Michelle ist für ihr Alter schon sehr weit, auch was das Taktische angeht“, lobte Marcus Wermuth die 14-jährige Siegerin.

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Viggo Wagenknecht in Leipzig auf Rang drei

Starker Auftritt von Viggo Wagenknecht. Das Tennis-Talent des TV Waren hat bei der zehnten Auflage des Turniers der Stiftung zur Förderung des Steffi-Graf-Nachwuchszentrums des Sächsischen Tennis Verbands Rang drei belegt. Der an Nummer vier gesetzte Viggo startete mit zwei glatten Zwei-Satz-Erfolgen in das U-12-Hallenturnier in Leipzig-Abtnaundorf. Nach einer Niederlage im Halbfinale gewann der Warener das Spiel um Platz 3 gegen den süddeutschen Meister des Jahrgangs 2008, Max Geissinger (Iphitos München), mit 6:0, 6:1.

Bei den Mädchen hingen die Trauben für Jolien Ueberschär (ARTC Rostock) zu hoch. Die Ostseestädterin musste zwei Niederlagen hinnehmen, sammelte aber wichtige Erfahrungen.

Die Teilnehmer kamen aus allen ostdeutschen Landesverbänden sowie aus Hessen. Bayern, Westfalen und Niedersachsen/Bremen. Turniersieger wurden Lavinia-Maria Nitzsche (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) und Lenn Stückrath (TK Langen).

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Oberliga: Herren spielen weiter mit Sechserteams

Hält der Tennisverband Mecklenburg-Vorpommern in der Herren-Oberliga an Sechser-Mannschaften fest oder gibt es künftig Viererteams? Dieses Thema wurde in den zurückliegenden Wochen heiß und kontrovers diskutiert.  Jetzt steht fest: Bei den Aktiven bleibt es bei Sechser-Mannschaften.

„Es bleibt alles beim Alten. Die einzige Neuerung ist, dass die Herren 70 künftig in Vierer-Mannschaften antreten müssen“, erklärte TMV-Präsident Dieter Bursche. In der zurückliegenden Spielzeit waren Zweierteams zugelassen. Landesmeister wurde der TV Blau-Weiß Warnemünde durch einen 2:1-Erfolg im Finale über den TC Rot-Weiß Neubrandenburg.

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Freunde treffen, Tennis spielen und Eisbein essen

Ende Oktober machten sich die älteren Herren des TV Nordwest Rostock auf den Weg nach Greifswald. Ziel war das  traditionelle „ Eisbeintennistreffen“ mit den langjährigen Freunden der HSG Greifswald. Die Männer um Kapitän Fritz Richter und Felix Walter (Nordwest) freuten sich, dass die Freundschaft zwischen beiden Vereinen immer wieder aufs Neue belebt wird.

„Schon der nette Empfang und die Begrüßung versprachen schöne Begegnungen auf den neu gestalteten Courts in der HSG -Tennishalle“, berichtete Nordwest-Klubchef Joachim Biermann. „Die Tennishalle hat nach der Sanierung einen guten Bodenbelag und ein angenehmes Licht erhalten“, meinte der Rostocker. Wie Bernd Hagen berichtete, haben Mitglieder der HSG  mit großen Eigenleistungen daran mitgewirkt.

Das mundet: Die Tennisspieler beim Eisbeinessen

Bis 14 Uhr wurden Doppel gespielt. Die Ergebnisse standen nicht im Vordergrund, sondern der Spaß am freundschaftlichen Miteinander.  Zum Abschluss gab es das traditionelle Eisbeinessen, das von Fritz Richter organisiert wurde. Beim gemütlichen Beisammensein erinnerten sich die Rostocker und Greifswalder Oldies an frühere Duelle und tauschten Erinnerungen aus.

Für das kommende Jahr wurde bereits eine Neuauflage des Eisbein-Tennisvergleichs vereinbart.

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Kopenhagen – Berlin – Pinnow: Vereinsmeisterschaft des TC Pinnow auch mit (Seiner) Exzellenz

Vor zwei Jahren gestaltete der Tennisclub Pinnow seine Vereinsmeisterschaft zum Ausklang der Sandplatzsaison erstmalig als offenen Wettbewerb mit Leistungsklassenwertung. Die Idee: Um das Teilnehmerfeld zu vergrößern, sollten sich ausdrücklich auch Spieler anderer Vereine eingeladen fühlen; eine Art kleines „Pinnow Open“ sozusagen.

Die Ruhe vor den heißen Matches

Voriges Jahr drang die Kunde schon bis nach Berlin vor, genauer gesagt bis in die dänische Botschaft. Denn wenn Friis Arne Petersen nicht gerade als oberster diplomatischer Vertreter des dänischen Königreiches in Deutschland unterwegs ist, spielt er leidenschaftlich gern Tennis im renommierten LTCC Rot-Weiß Berlin. `Doch warum nicht auch kleinere Vereine besuchen?` dachte sich der Däne, reiste nach Pinnow bei Schwerin und gewann prompt die Konkurrenz der Herren 50. Erst bei Turnierende erfuhren die Veranstalter zufällig, dass sie es nicht nur mit sportlicher, sondern auch mit Seiner Exzellenz zu tun hatten.

Auch in diesem September reiste der freundliche, angenehm unprätentiöse Botschafter von Berlin an. Während seine ebenfalls tennisbegeisterte Gattin bei idealem spätsommerlichen Tenniswetter die, wie sie sagte, „entspannte Atmosphäre eines kleinen Clubs auf dem Land“ genoss, nahm der 66-jährige den Kampf um die Titelverteidigung nach alter Schule ganz in Weiß gekleidet auf. Abermals spielte sich Petersen ins Finale. Erst dort gelang es dem Rostocker Stefan Ehlers (LK 9) in einem streckenweise hochklassigen Endspiel, den Dänen (LK 11) mit 6:4, 7:5 zu bezwingen. Im Spiel um Platz 3 besiegte der Neustrelitzer Jens Escher den Pinnower Eberhard Schön.

Der Däne Friis Arne Petersen (r.), hier mit Stefan Ehlers, schlug zum zweiten Mal in Pinnow auf.

Unterdessen entschied Claudia Frohberg die Konkurrenz der „Damen Aktive“ vor Rilana Fundke (beide TC Brüel) und Anne Rubel (TC Pinnow) für sich.

Gute Laune bei den Damen-Konkurrenzen – Silke Hasselmann, Ulrike Mischke, Anne Rubel (alle TC Pinnow), Claudia Frohberg, Rilana Fundke, Irmgar Fundke (alle TC Brüel)

Bei den Damen ab 40 Jahren erspielte Silke Hasselmann ungeschlagen den einzigen Titel für die Pinnower Gastgeber vor der Brüelerin Imgard Fundke und Klubkameradin Ulrike Mischke-Jurk. Letztere ist vielen Schwerinern noch als frühere Weltklasse-Volleyballerin in Erinnerung. Dass sie sich erst seit kurzem mit der deutlich kleineren Tenniskugel beschäftigt und nun bei ihren ersten Einzel-Matches bereits großes Potenzial bewies, ist aus Pinnower Sicht besonders erfreulich.

Spitzendamen über 40, von links: Ulrike Mische (TCP), Irmgard Fundke (TC Brüel) und Silke Hasselmann (TCP)
Die Besten der Herren-70-Konkurrenz, von links: Rainer Pärisch, Dieter Bursche und Adolf Hoeft

Übrigens: Dass man Tennis auch im noch weiter fortgeschrittenen Alter mit Spaß und Klasse spielen kann, bewiesen die Herren 70. Hier erreichte Lokalmatador Rainer Pärisch den dritten Platz hinter Adolf Hoeft aus Parchim. Der musste sich am Ende eines gelungenen Sommersaisonausklangs nur dem favorisierten TMV-Präsidenten Dieter Bursche (TV Blau-Weiß Warnemünde) geschlagen geben.  Silke Hasselmann

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Schulkinder freuen sich über Tennistag beim TV Bergen

Kurz vor dem Ende der Tennissaison herrschte noch einmal reges Treiben auf der Anlage des TV Bergen. 18 Schüler von der Förderschule in Patzig durften sich erstmals im Umgang mit Schläger und Ball versuchen. „Für unsere Kinder ist das eine ganz tolle Sache. Es ist wichtig, dass sie einfach mal rauskommen. Eine neue Sportart und andere Leute kennenlernen. Ein großer Dank an das Ehepaar Pietzke, das uns das ermöglicht“, freute sich Lehrerin Viola Stein.

Der angesprochene Thomas Pietzke gab das Lob direkt weiter: „Der ganze Verein zieht bei der Sache komplett mit. Mit Ngoc Doan, Michael Hartwig, Harald Wollner und dem Ehepaar Jungnickel haben sich Helfer gefunden. Unser Präsident Harald Engelbrecht steht auch hinter dem Projekt. Dazu kriegen wir große Unterstützung vom Kaufmannshof, der Weißen Flotte, der Firma Ludwig,

Falk Hoffmann, Raik Knüppel und Kerstin Kassner.“ Die Kinder im Alter zwischen sieben und 16 Jahren waren bereits die fünfte Gruppe aus Patzig, die in Bergen Tennisluft schnuppern durfte.  Niklas Kunkel (Ostsee-Zeitung)

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College-Student triumphiert beim Dunlop Cup in Kühlungsborn

Juri Reckow (im Bild links mit Tom Schönenberg) riss nach dem Matchball jubelnd die Arme in die Höhe. Der 21-Jährige hat am Sonntag das 26. Tennisturnier um den Dunlop-Cup gewonnen. In einem überaus unterhaltsamen und hochklassigen Finale bezwang der für den Großflottbeker THGC spielende Reckow den an Nummer eins gesetzten Tom Schönenberg (Netzballverein Velbert) mit 6:4, 6:3 und sicherte sich die Siegprämie in Höhe von 1000 Euro. „Juri hat gut gespielt“, anerkannte der unterlegene Schönenberg, der 500 Euro mit auf die Heimreise nahm.

Die Zuschauer im Kühlungsborner Lindenpark sahen ein temposcharfes, packendes Duell, in dem sich die Finalisten spektakuläre Ballwechsel lieferten. „Das war ein tolles Match auf hohem Niveau“, schwärmte Turnierchef Klaus Dethloff. Der 2. Vorsitzende des TC Kühlungsborn war nach den drei Tagen rundum zufrieden: „Einmal im Jahr gibt es hier schönes Tennis. Sonst muss ich nach Hamburg oder Budapest fahren.“

Reckow, der im Viertelfinale den an Nummer zwei gesetzten Lewie Lane (Suchsdorfer SV) ausschaltete, gab auf dem Weg zum Turniersieg keinen Satz ab. „Die Atmosphäre war top, die Organisation war auch sehr gut“, lobte der strahlende Sieger, der seit zweieinhalb Jahren in San Antonio (US-Bundesstaat Texas) studiert. „Wenn ich in Deutschland bin, steht dieses Turnier ganz oben auf meiner Liste.“

Gut gelaunt: Siegerin Vivien Sandberg (r.) und Ella Seidel.

Vivien Sandberg, die sich den Sieg bei den Damen sicherte, zieht es nächstes Jahr ans College nach Amerika. Die 18-Jährige, die für den TC 1899 Blau-Weiss Berlin spielt und in Enschede lebt, weil ihre Mutter Niederländerin ist, behielt im Endspiel gegen die vier Jahre jüngere Ella Seidel (TC Kühlungsborn) mit 6:3, 6:3 die Oberhand.

Die 14 Jahre alte Ella Seidel nahm die Niederlage gegen die Nummer 63 der deutschen Rangliste gelassen hin: „Klar ist man im ersten Moment enttäuscht, aber ins Finale zu kommen, ist ja auch schon etwas.“ Außerdem habe sie noch nie so viel Preisgeld gewonnen, freute sich die Hamburgerin.

Ein starkes Turnier spielte auch die Rostockerin Linn Timmermann, die im Halbfinal-Krimi in drei Sätzen gegen Sandberg verlor. „Linn hat super gespielt“, meinte Klaus Dethloff.

Der Turnierchef freute sich auch über den Auftritt von Ella Seidel, die bei Turnieren in Mecklenburg-Vorpommern für den TCK spielt. Der Grund: Ihre Eltern besitzen eine Ferienwohnung in Kühlungsborn, so dass sie in den Ferien bei Landesmeister Peter Fink trainiert.

Sie gehört zu den größten deutschen Talenten: Ella Seidel. Fotos: Stefan Ehlers

Ella Seidel gehört zu den größten deutschen Talenten. Sie ist deutsche U-14-Meisterin, spielte beim Nations Cup für Schwarz-Rot-Gold und zog bei der EM in Most unter 100 Teilnehmerinnen ins Achtelfinale ein. Ihr großes Ziel: „Ich möchte Profi werden.“ Um auch morgens trainieren zu können, hat die Nummer 154 der deutschen Rangliste die Schule gewechselt.

Im vergangenen Jahr war Ella Seidel im Viertelfinale ausgeschieden. Dieses Mal schaffte sie es ins Endspiel. Bei der 27. Auflage könnte der Premierensieg folgen. „Das ist ein schönes Turnier, ich komme wieder“, versprach sie.

Quelle: Ostsee-Zeitung

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Heiße Wettkämpfe für MV-Auswahl

Die MV-Auswahl, v.l.: Jakob Kartheus, Michael Kusnezov (Stralsund), Mick Rupprath (ARTC Rostock), Paul Maximilian Eckert (Neustrelitz), Zeno Santamaria Diaz (Neubrandenburg), Helena Gieding (ARTC), Sophie Tietze (BW Rostock), Jolien Ueberschär (ARTC), Tabea Saubert (Parchim), Collien Kriegel (ARTC).

Auch in diesem Jahr ist das Team Mecklenburg-Vorpommern zu den deutschen Mannschaftsmeisterschaften nach Essen gefahren. Bei Rekordtemperaturen von 41 Grad behielt das Team einen kühlen Kopf und konnte sich sowohl in den Athletik-Wettbewerben als auch im Tennis beweisen und Punkte einfahren.

Die zehn besten Tennisspieler aus MV gaben alles, um den anderen Auserwählten die Punkte abzuluchsen. Am Ende des Events erzielte die MV-Auswahl Platz 16. Trainer und Betreuer sind sich sicher, dass dieser Wettbewerb eine wichtige Motivation darstellt und für alle Beteiligten in positiver Erinnerung bleiben wird – nicht nur aufgrund der hohen Temperaturen.

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Tim Polley ist Bezirksmeister

70 Spieler schlugen bei den offenen Bezirksmeisterschaften in Warnemünde auf, um sich wertvolle LK-Punkte zu erspielen. Dadurch, dass es für das Antreten bereits 15 Bonuspunkte gab, war der Andrang besonders groß. „So mussten wir bei den Herren und in den Altersklassen leider diverse Spieler zurückweisen beziehungsweise auf die Warteliste setzen“, sagte TMV-Präsident Dieter Bursche. „Mit drei kompletten 16er-Feldern bei der Herren, Herren 50 und Herren 60 war ein supertolles Feld am Start“, fügte er hinzu.

13 Teilnehmer hatten eine einstellige LK. Dementsprechend wurde sehenswertes und spannendes Tennis geboten. Bei den Herren setzte sich Tim Polley (ARTC, im Bild links) in einem hochklassig geführten Endspiel durch. Er gewann das Turnier gegen Florian Ebert vom TC Blau-Weiß Rostock. Eine Damen-Konkurrenz kam mangels Anmeldungen nicht zustande.

Bei den Herren 40 gewann Björn Philipp vom TC Neustrelitzer. Im Halbfinale gegen Gianluca Durante (Schweriner TC) musste er aber über drei Sätze gehen, wobei er wohl schon lange nicht mehr einen Satz mit 0:6 verlor.

Im Endspiel der Herren 50 ging es hin und her. Am Ende ging der Sieg an Jörg Freudenberg vom TC Neuenkirchen gegen den Neustrelitzer Tilo Harlos mit 6:2, 4:6, 10:8.

Für die Sieger und Platzierten gab es Pokale, Medaillen und Sachpreise. Foto: Dieter Bursche

Bei den Herren 60 marschierten beide Endspielpartner, Hans-Heinrich Drimalski vom TC Lüchow (Tennisverband Niedersachsen-Bremen) und Dierk Schröder vom TC BW Rostock, sehr souverän durchs Feld. Das Finale entwickelte sich zu einem sehr spannenden Match, das der Lüchower Drimalaski 6:2; 3:6 und 10:7 gewann.

Die Damen 40 starteten mit sieben Spielerinnen. Hier gewann die Neustrelitzerin Claudia Philipp gegen die Rostockerin Juana Hilleberg 6:4, 6:1.

„Wir sahen insgesamt sehr viele spannende Matches“, berichtete Dieter Bursche. 15 Begegnungen wurden erst im Match-Tie-Break entschieden. Die Spieler lobten die nahezu perfekte Organisation des ausrichtenden Tennisvereins TV Blau-Weiß Warnemünde.

Alle Ergebnisse im Turnierkalender :

DAMEN40HERRENHERREN40HERREN50HERREN60Consolation HERRENCons. HERREN50Cons. HERREN60

„Auch wurde es als sehr positiv angenommen, dass der Tennisverein zu sich auf seiner Anlage einen Food-Track bestellte, der mit allem erdenklichen Essen und Trinken sowie Eis und frisch gebackenen Waffeln unsere Spieler prima versorgte“, sagte Dieter Bursche.

Die Spieler wurden am Food-Truck versorgt. Foto: Dieter Bursche
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73 Teilnehmer bei Nordostdeutschen Meisterschaften in Rostock

Aufschlag für die Norddeutschen Meisterschaften: Von Donnerstag bis Sonntag wetteifern 73 Spieler um die Titel, darunter 20 aus Mecklenburg-Vorpommern. Michaela Pflug (im Bild) und Burkhard Herzberg (beide Binzer TV) gehören zu den Titelanwärtern. Mit 13 Teilnehmern, darunter neun aus der deutschen Rangliste, ist die Herren-65-Konkurrenz am stärksten besetzt. Mit der für den Lübecker SV spielenden Schwerinerin Donata Wustlich (D35), dem Hildesheimer Tom Zacharias (H55) und Norbert Walter (TC GW Nikolassee/H65) sind drei Top-Ten-Spieler dabei.

Die ersten Matches werden am Donnerstag (15. August) ab 14 Uhr auf der Anlage des ARTC (Barnstorfer Wald) ausgetragen.

„Wir freuen uns, dass wir den Zuschlag bekommen haben und endlich mal eine große Meisterschaft im Land haben“, sagt Dieter Bursche (70), Präsident des Tennisverbandes Mecklenburg-Vorpommern und verspricht: „Wir wollen uns als gute Gastgeber präsentieren!“

Hier geht es zu den Ansetzungen und Ergebnissen NULIGA/SPIELBETRIEB!

Die Teilnehmer aus MV: 
H30: Frank Griesbach (TC RW Neubrandenburg), Martin Gube, Marcus Wermuth (beide ARTC), Henry Stelzer (TC BW Rostock)
H40: Michael Hermerschmidt (TV Bergen)
H50: Hagen Wustlich, Welf Wustlich (beide Schweriner TC), Stefan Ehlers (BW Rostock)
H60: Burkhard Herzberg (Binzer TV), Thomas Kragenings (BW Rostock)

Topfavorit auf den Titelgewinn bei den Herren 60: Burkhard Herzberg vom Binzer TV.

H65: Josef Bokelmann (TC Neuenkirchen), Hans-Peter Oberle (TV Bergen), Gerd Schart (ARTC), Udo Scharkowski, Claus Schumann, Norbert Schwenzer, Klaus Soujon (TV BW Warnemünde)

Klaus Soujon (TV Blau-Weiß Warnemünde)

D40: Susanne Kugelmann (HSG Greifswald), Michaela Pflug (Binzer TV)
D50: Sabine Mainzinger (TC BW Rostock)

 

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